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This page represents attempted translations of selected texts. I am interested in the German language specifically, but enjoy learning Japanese, Chinese, and  Spanish.  If you speak German I would love to hear your commentary and suggestions on the following texts. If you find any corrections or could suggest a better phrasing on any of the following... please E-mail me mailto:taokow@yahoo.com  Thank you!

 

       Das Buch Des Grotesks

von  S. Andersen

(Übersetzung von T. Williams)

        Es fiel dem Schreiber, ein alter Mann mit einem weißen Scnurrbart, schwer ins Bett einzusteigen. Die Fenster des Hauses, worin er wohnte, waren hoch, und Morgens, wenn er erwachte, wollte er die Bäume anschauen. Ein Zimmermann kam und legte dem Bett mit seinem Handwerk, um das so hoch wie das Fenster sein würde.

        Viel Aufhebens würden von dieser Sache machen. Der Zimmermann, wer ein Soldat im Bürgerkrieg war gewesen, kam ins Zimmer des Schreibers und saß sich hin, um das Bauen einer Plattform zwecks des Erhöhens des Betts zu besprechen. Rum und herum hatte ser Schreiber einige Zigarren liegengelassen, und der Zimmerman war Raucher.

        Einer Zeitlang redeten die zweie Männer von dem Erhöhen des Betts und dann redeten sie von anderen Sachen. Der Soldat kam vom Thema des Kriegs an. Tatsächlich liet der Schreiber ihn zu diesem Thema an. Einmals war der Zimmermann einen Kriegsgefangener im Andersonville Gefängnis, und dort erlitt ihm der Tod seines Bruders. Der Bruder hatte verhungern, und wenn er davon sprach, würde er weinen. Er, wie der alter Schreiber hatte auch einen weißen Schnurrbart, und wann er weinte, würde seinen Mund spitzen und den Schnurrbart sich auf und ab bewegen. Der weinerliche alter Mann mit der Zigarre im Mund war lächerlich. Der Plan fürs Erhöhen seines Betts, den der Schreiber machte, würden schon vergessen, und später schuf es der Zimmermann nach seiner eigenen Art, deswegen brauchte der Schreiber, der schon mehr als sechzig Jahren hätte, jede Nacht, einem Stuhl um ins Bett einzusteigen.

        Ins Bett drehte sich der Schreiber auf seiner Seite und lag ziemlich still. Seit Jahren bekümmerte er sich mit Vorstellungen von seinem Herzen. Er war Gewöhnheitsraucher und sein Herz würde flattern. Ständig würde er an die Idee denken müssen, daß er irgendwann enerwartlich sterben würde, und wenn er ins Bett ging, würde er immer daran denken. Es brachte ihm kein Unruhe, Tatsächlich, war der Eindrück etwas recht Besonderes, und würde nicht einfach erklärt haben. Da ins Bett war er lebhafter als wie keine andere Zeit. Er lag unbeweglich und sein Körper war alterschwach und fast unbrauchbar, aber innen gab es etwas überhaupt junges. Er war wie eine schwangere Frau, aber das Ding innen war kein Baby, sondern eine Jugend, Nein, es war keine Jugend, es war eine junge Frau mit dem Panzerhemd bekleidet wie ein Ritter. Das ist Wahnsinn, man weiß, zu schließen, was es innerhalbs des Shreibers war, als er in sein hohes Bett lag und das Flattern seines Herzens zuhörte. Es ist zwar zu schließen doch, woran der Schreiber, oder das junges Ding innerhalb des Schreibers, dachte.

        Der alte Schreiber, wie die allen anderen Leute der Welt, hatte, während seines langen Lebens, eine große Menge Vorstellungen im Kopf gehabt. Einst war er ganz schön und viele Frauen waren in ihn verliebt. Dann, auch, natürlich, waren vielen Leute ihm bekannt, indem er mit einer absonderlichen und intimen Art kannte, eine Art anders als die Art, womit Du und Ich Leute kannten. Immerhin, sowas glaubte dem Schreiber und er freute sich über diesen Gedanke. Warum denn sollman mit einem alten Mann über seine Gedanke streiten?

        Ins Bett träumte der Schreiber einen Traum, der kein Traum war. Als er etwa schläfrig, aber noch dabei Bewußtsein wurde, fingen Figuren vor seine Augen sich zu zeigen an. Er stellte sich vor, daß das junge, unbeshreibliche Ding von innen sich, eine lange Prozession von Figuren vor seine Augen anführte.

        Hierauf liegt das echte Interesse an den Figuren, die vor die Augen des Schreibers gingen. Sie waren all Groteske. Jeder Mann und Frau, die ihm einmals bekannt war, wurden Groteske.

        Die Groteske waren nicht aller schreckliche. Einige waren amüsant, Einige waren fast schön, und Einer, ein Zerrbild einer Frau, schmerzte ihm mit ihrer Groteskheit. Als sie passierte, wimperte er wie ein kleiner Hund. Wärest Du ins Zimmer gekommen, hättest Du vielleicht vermutet, daß der alter Mann an der Alpträume oder an der Verdauerrungsstörung litt.

        Es dauerte eine Stunde, daß die Prozession den Grotesken vor die Augen des Schreibers passierte, und dann, obwohl es ihm weh tat, kroch er vom Bett aus und fing zu schreiben an. Einer einigen Grotesken prägte sich ihm tief in sein Gedächtnis ein, und das wollte er beschreiben.

        Eine Stunde arbeitete er beim Schreibtisch. Schließlich, schrieb er einem Buch, dem er "Das Buch des Grotesks" nannte. Das war nie zu veröffentlichen, aber  einmal sah ich es, und es prägte sich mir unauslöschlich in mein Gedächtnis ein. Das Buch enthielt einen zentralen Gedanke, der sehr Fremd ist, und ist mir noch mitgeblieben. Durch die Erinnerung daran, würden von mir viele Leute und Sache, die mir früher unverständlich wurden, verstanden haben. Der gedanke war verwickelt, aber eine einfache Angabe davon, würde so etwas ähneln:

        Im Beginn, als die Welt jung war, gab es vielen Gedanken, aber nirgend sowas wie eine Wahrheit. Menschen stellten sich die Wahrheiten auf und jede Wahrheit war eine Zusammenstellung von vielen, vagen Gedanken. Überall in der Welt waren die Wahrheiten und jener waren schön.

        Der alte Mann verzeichnete Hunderte von den Wahrheiten in seinem Buch. Ich werde nicht jeder dir zu nennen versuchen. Es gab die Wahrheit der Jungfräulichkeit und die Wahrheit der Leidenschaft, die Wahrheit des Reichtums und der Armut; der Sparsamkeit und des Verschwendens; der Unvorsichtigkeit und der Rücklosigkeit. Das Hunderte und aber Hunderte waren die Wahrheiten, und waren alle schöne.

        Dann kamen die Leute herum. Jeder, als er sich zeigte, schnappte eine der Wahrheit, und Jener, der sehr kräftig war, schnappte ein Dutzend davon.

        Die Wahrheiten ließen die Leute Groteske zu werden. Der alte Mann hatte eine komplizierte Theorie von dieser Sache. Es ist seine Vorstellung, daß zur Zeit einer der Leuten sich einer Wahrheit annahm, und ihr seine eigene Wahrheit nannte, und daranseinem Leben zu führen versuchte, dann ließ er sowohl einem Grotesken werden, als auch seine angenommende Wahrheit, die Unwahrheit zu werden.

        Du kannst doch einsehen, warum der alte Mann, der seinem ganzen Leben lang schrieb und voller Wörterwar, würde Hunderte von Seiten über diesen Sachen schreiben. Von diesem Thema wird sein Geist besessen, und ihm wird die Gefahr zu einem Grotesken zu werden laufen. Er wurde aber nicht, glaube ich, sowohl aus dem selben Grund, als auch er das Buch nie veröffentlichte. Es war das  Ding innens, was dem alten Mann rettete.

        In Betreff des alten Zimmermanns, wer das Bett für den Schreiber reparierte, er wird nur zu Sprache gekommen, weil er, wie die viele, sogenannte, einfache Leute, mit dem Verständlichen und Liebenswürdigen von den Grotesken im Buch des Schreibers gleichsetzen hätte.